Chi sono io

Versione in italiano sotto

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Wer bin ich?            

Ich bin Marius Pfister, Lebenslauf-Kurzfassung.        

 

 

 

Ich wurde am 16. Mai 1960, ich erinnere mich, es war Montag! In Solothurn geboren, morgen’s um 4:00 bei einem Hahnenschrei, Kikkerikiii, erzählt mir Mamma. Die nächsten Jahre bin ich in Koppigen aufgewachsen, wir haben im selben Haus mit meinen Großeltern gewohnt und ich habe viel Zeit in der Schreinerei verbracht. Die Schul und Lehrzeit habe ich in Luzern absolviert. Am 1. September 1975 habe ich meine Lehre als Bau und Möbelschreiner begonnen und 1979 abgeschlossen. Nach der Lehrzeit bin ich wieder nach Koppigen zu meinen Großeltern gezogen und habe als Schreiner gearbeitet. Meine Großeltern wahren immer sehr wichtig für mich, bei ihnen war ich zu Hause. Mein Großätti war ein leidenschaftlicher Töfffahrer, mit Leib und Seele und immer mit der Familie unterwegs, mit dem Töff zu dritt, mit Mamma in der Mitte als sie noch klein war. Habe ich die Geschichten der Reisen und Ausfahrten geliebt…! So habe ich schon in frühen Jahren den unheilbaren Virus Töff eingefangen, Großätti hatte immer ein Auge offen wenn irgend wo ein Töff stand oder Benzin Gespräche geführt wurden. Großätti besuchte mit mir Töfftreffen, Moto Cross Veranstaltungen und nutzte jede Gelegenheit wo ein Töff zu sehen war, so haben wir gemeinsam am Auspuff vieler Motorräder geschnüffelt 🙂 , bevorzugt mit dem Geschmack von Rizinusoel, die Ohren gespült mit mit den schönen Klängen, die Musik der Motoren. Großätti hatte zu erst eine Raleigh 350ccm und später eine Motosacoche Jubile 500ccm OHV, die er während dem Krieg als Meldefahrer selber fahren durfte, die hat er 20 Jahre gefahren und dann schweren Herzen’s für 50.- Franken verkauft…….als er in den 50ern ein Auto gekauft hatte und nun mit der ganzen Familie ausfahren konnte war die Töfffahrerei vorbei, leider, er hat es immer sehr bereut und sich wehmütig an die schönen Zeiten erinnert……….”V”

In frühen Jahren waren haben wir in Italien Ferien gemacht, ich erinnere mich als ich als kleiner Junge das erste mal vor einer Gilera Saturno stand und sie mit großen Augen angestaunt habe, Ehrfurcht, das war für mich so eindrücklich das ich es bis heute nicht vergesse, ein Bubentraum…….noch heute. Der Innbegriff vom Motorrad, eines der schönsten die es gibt.

Als Kind habe ich mit den Spielsachen gespielt die andere weggeworfen haben weil sie kaputt waren, ich habe sie geflickt, so gut wie ich es konnte und damit gespielt, das war für mich interessant und das hat sich so zu meiner Schrauberei entwickelt, der Grundstein war gesetzt für eine lange Leidenschaft……. 🙂 Einmal Monatlich war Alteisenabfuhr, was ich da alles gefunden und für mich zusammengebaut habe…… 🙂 . Es kam Modellbau dazu, Methanol & Rizinus, der Geschmack macht mich noch heute verrückt, das werde ich nie wieder los…….!

Mit 15 Jahren habe ich mein erstes Motorrad gekauft, eine Kawasaki A1 Samurai mit Motorschaden, so hat nach der Töfflizeit die Schrauberei am ersten großen Töff begonnen und werde wohl, oder hoffentlich nie fertig damit. Ich habe Sachen, um die alle zu reparieren und ergänzen, brauche ich sicher 200 Jahre, wenn ich auch nur die Hälfte schaffe, bin ich zufrieden damit 😉 .

Mit 17 Jahren habe ich mir ein Motorrad gekauft um meinen Motorrad Führerschein zu erwerben, das Bermi, ich habe den neuen Töff zerlegt und wieder zusammengebaut, voller Stolz habe ich Mamma berichtet das er läuft und keine Schraube übrig ist, musste ich doch das Innere von meinem Töff begutachten den ich gekauft habe 😉 . Am Tag von meinem 18. Geburtstag habe ich meinen Lehrnfahrausweis auf der MFK abholen können und die Welt angefangen in Schräglage anzuschauen. Weil ich mit 17 noch nicht selber Töfffahren durfte,  😉 hat sich meine Mamma an ihre Zeit mit ihrem Vater-Großätti erinnert, an die schönen Ausfahrten und selber angefangen Motorrad zu fahren mit meinem Töff, so waren wir eine Zeit lang zusammen unterwegs, ich konnte mit meinem Töff und meiner Mamma die Gegend erkunden und gemeinsam das Motorradfahren erlernen, was haben wir nicht alles gemacht, erlebt und gesehen, von Geländefahrten, da erinnere ich mich noch an steile Abfahrten mit Baumstämmen die zu überqueren wahren……!! und, und, und, ohh, wie war das eine schöne Zeit, wie gerne würde ich die wieder erleben. 🙂

Mir haben die alten Sachen, egal was, immer sehr gefallen, wurde die doch noch in einer anderen Manier hergestellt, da war Qualität noch ein Begriff, die wahren nicht nur funktionell hergestellt, sonder auch ästhetisch, im Goldenen Schnitt: Wurzel aus fünf plus eins durch zwei, wer das nicht versteht braucht nur zu Googeln 😉 .  La sezione aurea. Möbel, Uhren, Motorräder und alles Mechanische und Technische, da kann ich mich nicht festlegen, es gefällt mir vieles…..

Qualität: Wie definiert sich die? Für mich so wie Kunst, eine Hochwertige Bemühung. Ich hatte ein Erlebnis mit Franz, 90 Jahre alt, Wagner von Beruf, flink wie ein Wiesel, wie der mit seinen 90 über die Baumstämme in seiner Sägerei gehüpft ist, wie ein Junges Reh! Ich war in seiner Werkstatt, die Hühner haben im Sägemehl der Bandsäge gescharrt, auf der Hobelbank war ein neues Wagenrad eingespannt das Franz hergestellt hat. Franz, habe ich gefragt, wie lange dauert es ungefähr um so ein Rad herzustellen, ich erwartete eine Antwort in Stunden……sie war ( bis gut ), da habe ich erkannt was Qualität ist, das ist auch meine Bemühung, bis gut. Pazienza, tanta pazienza…….. 😉

Werkstatt: Für mich ist das mein Leben, als Schreiner mit oeligen Fingern, zwei grundlegend verschiedene Sachen die nicht zusammen passen. Möbel restaurieren, Flugzeuge flicken, schreinern, alles was möglich und unmöglich ist mit Holz herzustellen und zu flicken. Ohne eine Drehbank geht es auch nicht, so braucht es für das Mechanische eine eigene Werkstatt, das geht nicht in der Schreinerei! Motorräder kommen und gehen, ich konnte nie widerstehen sie mit nach Hause zu nehmen, zu sammeln, zu tauschen, zu flicken, habe so einiges verkauft um ein Anderes zu kaufen und es wurden immer mehr, ich denke nicht dass das eine Krankheit ist, eine Krankheit ist heilbar, es ist für mich ein Gendefekt, ein unheilbarer Virus, den ich als Kind eingefangen habe….Oldtimer-Werkstatt, Moto D’epoca war geboren. Was andere wegwerfen weil nicht reparierbar, kommt zu mir, so habe ich gerne Motorräder wo es keine Teile mehr gibt dazu, für mich sind das Spiele ohne Grenzen. Ich konnte mich nie auf eine Marke beschränken, ich finde immer etwas was mir gefällt und mich interessiert an einem Töff. Meine Definition ist: Leicht und handlich, möglichst abstrakt und nur auf’s Nötigste beschränkt, reduziert auf’s Maximum, am liebsten Einzylinder Viertakt. Das Schwere, die übergewichtigen Eisenhaufen, sind für Andere, wer daran Freude hat….zum Glück sind die Geschmäcker verschieden, ich erfreue mich an meinem 🙂 . Auto’s, da konnte ich mich lange Zeit nicht daran erfreuen, bis ich festgestellt habe es liegt am Jahrgang, ab 1930 sind mir die Auto’s zu modern, ich möchte noch einmal ein Auto vor 1910, man wird sehen, es geht weiter……

Mamma sagt, ich spiele immer noch mit den gleichen Sachen wie als ich ein Junge gespielt habe, nur sind die Spiel-Sachen nun grösser geworden…… 😉

Motorradfahren, ein Gefühl das sich nicht speichern lässt, nach einer Tägigen Ausfahrt, nach einer Kaffepause, ich könnte schon wieder……. 😉 Mit den Oldtimern ist es immer eine Erlebnisausfahrt, die Lieder die der Motor von sich gibt, die Melodie ändert sich je nach Temperatur und Fahrzustand, ich fühle es….., so wie wenn ich einen Ausritt mit dem Pferd mache…..Motorradfahren, ich fühle mich wie ein Vogel der einige Meter über der Strasse den Kurven entlang gleitet……eine Möglichkeit das Nachdenken zu unterbrechen und den Kopf FREI zu bekommen…..Frei! Wurzel aus fünf plus eins durch zwei………. 🙂 

Ein Traum geht weiter, wer mich besuchen möchte ist herzlich willkommen, nicht nur für Benzingespräche, komme in Frieden oder bleibe mir fern, danke.

Ich bin ein bisschen anders.

Das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken.

 

Marius quo vadis……..              marius.pfister@bluewin.ch

Eine Strasse ohne Kurven ist nur Asphalt

Die schönste Kurve kommt noch

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Chi sono io?                

Io sono Marius Pfister, curriculum versione corta.

Era il 16 maggio del 1960, ricordo che era lunedì, nella città di Solothurn sono nato io alle 4:00 del mattino quando un gallo faceva chicchirichì, mia mamma mi ha detto così!

Sono cresciuto a Koppigen, abbiamo vissuto nella stessa casa con i miei nonni e ho trascorso tanto tempo in falegnameria. La scuola e l’apprendistato l’ho completato a Lucerna. Il 1 ° settembre 1975 ho iniziato il mio apprendistato da falegname di costruzione e di montatore esterno.

Ho finito lo studio con diploma nel 1979.

Dopo l’apprendistato sono tornato a Koppigen dai miei nonni e ho iniziato a lavorare come falegname. I miei nonni sono sempre stati molto importanti per me, e con loro mi sentivo a casa.

Mio nonno era un appassionato motociclista sia con il corpo che con l’anima; era sempre in giro con la famiglia e in moto erano in tre, con la mamma in mezzo quando era piccola.

Come ho amato le storie dei viaggi e delle avventure vissute dai miei nonni!

E così nei primi anni della mia vita ho preso l’inguaribile virus moto!

Nonno ha sempre avuto un occhio aperto quando vedeva una moto parcheggiata e non mancava mai una chiacchierata di benzina.

Insieme siamo andati a motoraduni, gare di motocross e non abbiamo mai sprecato occasioni dove era possibile vedere le moto e sentire l’odore delle marmitte; io preferivo l’odore dell’olio di ricino e le mie orecchie si pulivano con i bei suoni e con la musica dei motori.

La prima moto del nonno fu una Raleigh 350cc e dopo una Motosacoche Jubile 500cc OHV. Durante la guerra lui era un postino e chiese di poter usare la sua Motosacoche per recapitare la posta attraverso i passi.

Ha guidato questa moto per 20 anni e poi l’ha venduta, a malincuore, per 50 Franchi, per acquistare un’auto e portare così tutta la famiglia in giro.

Il tempo dei viaggi in moto era passato, peccato, ma ha sempre ricordato con nostalgia quei bei tempi…… “V”

Noi facevamo le ferie in Italia e mi ricordo che ero un piccolo bambino quando ho visto per la prima volta una Gilera Saturno.

Ero pietrificato con gli occhi grandi che brillavano come due stelle che ancora ricordo oggi!

Un sogno da bambino…che persiste ancora ora, una favola, una delle moto più belle che c’è!

Quando ero un bambino ho quasi sempre giocato con i giocattoli che altri bambini buttavano via perchè erano rotti. Io li raccoglievo, li aggiustavo come era possibile per me e ci giocavo; quello era per me interessante ed è stata la prima pietra e impianto di una lunga passione: l’inizio del restaurare, del sistemare e far rivivere oggetti non più funzionanti e crearne nuovi non esistenti (scooter con gli sci per scivolare sulla neve…).

Una volta al mese passava il camion che raccoglieva il ferro vecchio…era per me un momento pieno di gioia, era come fare la caccia al tesoro perchè trovavo sempre nuove cose da costruire.

Successivamente è arrivata la passione per il modellismo, metanolo e ricino, un odore che anche oggi mi fa impazzire e che non mi lascerà mai!

A 15 anni ho comprato la mia prima moto: una Kawasaki A1 Samurai con un motore distrutto. Così dopo la passione dei motorini iniziò quella di sistemare una vera moto e spero non finisca mai.

Ho attrezzi per sistemare e costruire ciò che è rotto o manca, ma avrei bisogno sicuramente di 200 anni per mettere a posto tutto quello che ho, se potessi fare solo la metà di questo lavoro sarei molto felice.

A 17 anni ho comprato una moto nuova, per poi prendere la patente. Ho smontato e rimontato tutta la moto senza perdere una vite e con tanto orgoglio l’ho detto a mamma, avevo bisogno di guardare la moto anche dentro.

Al mio 18°compleanno è stato per me possibile prendere la patente di prova ed ho iniziato a vedere il mondo in piega.

A 17 anni non era per me legale guidare e mamma ricordava i bei giri che aveva fatto con il suo babbo, mio nonno, ed iniziò a guidare la mia moto. Fu quello un tempo bellissimo per noi due in giro insieme. Abbiamo esplorato la nostra zona ed imparato insieme a guidare la moto.

Quante cose abbiamo fatto insieme io e mamma! Esperienze, giri fuori strada con discese molto ripide con tronchi da attraversare e…

Che bei tempi!

Come sarebbe bello poter rivivere ancora quelle emozioni!

Mi è sempre piaciuto la roba vecchia, qualsiasi cosa fosse perchè era diversa e la qualità era in altri termini. Non c’erano cose solo funzionali ma anche solo per estetica,la sezione aurea: radice di cinque più uno diviso due (guarda in Google).

Mobili, orologi, moto e qualsiasi cosa meccanica o tecnica per me non è possibile fare una scelta, tutto è interessante e mi piace tanto.

Qualità:come definire cos’è? Per me è come arte, uno sforzo per fare meglio nelle possibilità. Ho avuto un’esperienza con Franz, un uomo di 90 anni, lui costruiva carrozze, agile come un furetto che, nonostante l’età, saltava sui tronchi nella sua segheria come un capriolo giovane. Andai nella sua officina dove le galline raspavano nella segatura e sul suo banco da lavoro c’era una grande nuova ruota per carrozza che lui aveva costruito. “Franz” chiesi io”Quanto tempo circa ci vuole per costruire una ruota come questa?”. Io mi aspettavo che mi rispondesse con un numero in ore invece lui rispose…: “ Quando buono”. Lì ho capito cos’è la qualità e questa è anche la mia forza, il lavoro finisce quando è buono, pazienza, tanta pazienza!

Officina: per me è la mia vita, come un falegname con dita piene di olio, due cose completamente diverse. Restauro mobili, sistemo aereoplani, falegname…tutto ciò che è possibile costruire o sistemare con il legno. Senza un tornio non è possibile, così penso di aver bisogno di un’altra officina per le cose meccaniche,

non è possibile fare in una falegnameria!

Le moto vanno e vengono e non è possibile per me resistere a non portarle a casa per raccoglierle o fare scambio o sistemare…tante cose vendute per acquistarne altre e sono sempre di più e di più. Non credo sia una malattia, una malattia si può curare, il mio è un difetto di gene, un incurabile virus, quello che ho preso da bambino.

Moto d’epoca è nata!

Quello che altri buttavano via, arrivava da me. Io speravo sempre in moto dove non esistevano ricambi, per me era un gioco senza limite sistemarle.

Non sono mai riuscito a scegliere una sola marca, trovo sempre un qualcosa di interessante e che mi piace in ogni moto, la mia definizione di moto è: leggera e agile, astratta come è possibile, ridotta al massimo, io amo un monocilindro a quattro tempi,

il mucchio di ferro pesante sono per altri, per fortuna ci sono diversi sapori, io sono felice con i miei.

Auto: per tanto tempo non ho trovato un piacere per un’auto ma poi è arrivato il momento che ho capito che era l’annata e che dopo il 1930 sono troppo moderne; spero di avere per me un’auto prima del 1910…vedremo più avanti.

Mia mamma dice che io gioco ancora con gli stessi giochi di quando ero bambino a differenza che ora sono giochi grandi!

Girare in moto: un sentimento che non è possibile memorizzare.

Dopo un giro di un giorno, una pausa per un caffè, sono pronto per farne un altro. Con i veicoli d’epoca è sempre un’avventura, i motori cantano e le melodia cambiano a seconda della temperatura e delle condizioni di guida, io sento tutto questo ed è come quando giro con un cavallo.

Girare in moto mi fa sentire come un falco che a pochi metri dall’asfalto plana nelle curve, una possibilità per interrompere i pensieri e avere la testa libera!

Radice di cinque più uno e diviso due!!!

Un sogno che continua, chi desidera farmi una visita è il benvenuto, non solo per una chiacchierata di benzina, venite in pace o state lontano, grazie!

Sono un po’ diverso!

La vita è troppo breve per bere vino scadente

Marius quo vadis           marius.pfister@bluewin.ch

Una strada senza curve è solo asfalto

La curva più bella deve ancora venire

 

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